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Otto-König-von-Griechenland-Museum

Kronen-Bastelwettbewerb: Preisverleihung
Sieger des Kronen-Bastelwettbewerbs
Die gekrönten Häupter Julius (Mitte; 1. Preis), Eva (2. Peis) und Felix (3. Preis) erhielten Glückwünsche von (v.r. hinten): Tabea Förth, Bürgermeister Thomas Loderer und Museumsleiter Jan Murken.Foto: Gemeinde

Am 7. Dezember wurden die Sieger des Kronen-Bastelwettbewerbs ausgezeichnet.

Die Idee zum Wettbewerb kam Tabea Förth, der wissenschaftlichen Mitarbeiterin des König-Otto-Museums, nachdem im Sommer die lang verschollene Krone von König Otto in Griechenland wiedergefunden wurde. Da das Original jedoch in Athen bleibt, sah sie Bedarf für eine bzw. mehrere eigene Kronen vor Ort für das Museum.

Seither haben über 30 Kinder und Jugendliche im Alter von zwei bis 18 Jahren ihre gestalteten Kronen im Museum abgegeben. Die drei schönsten wurden am 7. Dezember im Museum gekürt. Tabea Förth gratulierte den Gewinnern Julius (7) aus Ottobrunn, Eva (8) aus Riemerling und Felix (8) aus Neubiberg zu ihren Meisterwerken. Die drei erhielten als Preise Spiele bzw. ein Puzzle und Samtmäntel zum königlichen Verkleiden. Die Preise spendierte der Museumsförderkreis.

Nach der Preisverleihung führte Förth die interessierten Gewinner samt Eltern und Geschwisterkindern durch das Museum und erzählte ihnen anschaulich von König Ottos Leben.

Gemälde König Otto im Goldrahmen
Gemälde von König Otto im GoldrahmenFoto: Gemeinde
Büste von König Otto
Büste von König OttoFoto: Gemeinde
Drei Büsten im König-Otto-Museum
Drei Büsten im König-Otto-MuseumFoto: Gemeinde
Das Museum im Porträt

Unser „kleines, aber feines” Otto-König-von-Griechenland-Museum zieht Jahr für Jahr weit über tausend Besucher an, von der einheimischen Grundschulklasse bis zu Fachkennern aus aller Welt.

Der Initiative und dem jahrzehntelangen Sammeleifer des Ottobrunner Ehrenbürgers Prof. Dr. Jan Murken und dem finanziellen Engagement der Gemeinde Ottobrunn ist es zu verdanken, dass Ottobrunn über ein besonders interessantes Museum verfügt: Im Dezember 1989 konnte im Rathausgebäude zunächst auf 80 qm Ausstellungsfläche (seit 2000 auf 174 qm erweitert) das in Fachkreisen hoch angesehene Otto-König-von-Griechenland-Museum eingerichtet werden.

Schwerpunkt dieses kommunalen Museums ist nicht die (kurze) Gemeindegeschichte (Besiedlung des Ottobrunner Raums ab Anfang 1900), sondern das Wirken des Wittelsbachers Otto I. in Griechenland. Die Sammlung umfasst mehr als 200 Objekte zu den Themenbereichen des Philhellenismus, des griechischen Freiheitskampfes, der Entwicklung des befreiten Griechenland unter Otto I., Ansichten der Hauptstädte Nauplia und Athen sowie sehr schöne Kunst- und Gebrauchsgegenstände vom Hof Ottos I. z. B. Silber und Porzellan von der Königlichen Tafel in Athen sowie Uhren und Schmuck aus Ottos persönlichem Besitz. Besonders hervorzuheben ist die Bildergalerie des Museums mit Ölbildern und Aquarellen u.a. von Heß, Heideck und Perlberg sowie repräsentative Graphik u.a. von Schinkel und Rottmann.

Angesichts der vielen wissbegierigen und geschichtsbewussten Besucher aus Griechenland wurden viele Exponate inzwischen auch mit griechischen Texten versehen.

Das Team
Team des Museums
Team des MuseumsFoto: Claus Schunk

Zum Team des Museums gehören (v.l.): Tabea Förth (wissenschaftliche Mitarbeiterin), Prof. Jan Murken (Museumsleiter), Gudrun Heinrich (Kustodin) und Andrea Schmidt (Grafikerin).

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