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Notwasserversorgung: Testlauf am 19. Mai

Rohre im Wasserwerk Hohenbrunn
Blick ins Innere des Hohenbrunner Wasserwerks

Sichere Wasserversorgung in Hohenbrunn, Ottobrunn und Neubiberg-West – auch im Krisenfall

Katastrophenschutz ist aktuell in aller Munde. Damit die Wasserversorgung auch in Krisen- oder Havariefällen zuverlässig funktioniert, überprüft unser Hohenbrunner Wasserwerk regelmäßig seine technischen Abläufe.

Ottobrunn testet Notverbund mit Nachbar-Wasserwerken

Gemeinsam mit benachbarten Wasserwerken wurden sogenannte Notverbundkonzepte entwickelt. Diese ermöglichen es, die Versorgung im Ernstfall gegenseitig zu unterstützen. Am Dienstag, 19. Mai wird dieses Konzept im Rahmen eines Testlaufs geprüft.

Die Wasserversorgung bleibt dabei grundsätzlich gewährleistet. Durch die Umstellung im Versorgungsbetrieb kann es jedoch vorübergehend zu leichten Druckschwankungen kommen.

Das bedeutet der Testlauf für Ottobrunn, Hohenbrunn und Neubiberg-West

Außerdem kann es durch eine teilweise Umkehr der Fließrichtung in den Leitungen vereinzelt zur Ablösung von Sedimenten kommen. In solchen Fällen kann sich das Wasser kurzfristig rotbraun verfärben und auch geschmacklich leicht verändern. Das ist ein normaler Vorgang, der vor allem bei älteren Leitungen auftreten kann.

Wichtig: Die Trinkwasserhygiene ist zu jeder Zeit gewährleistet. Nach kurzer Zeit normalisiert sich die Wasserqualität wieder und steht wie gewohnt zur Verfügung.

Bei vorübergehenden Verfärbungen bitten wir Sie, das Wasser kurz ablaufen zu lassen und in dieser Zeit nicht zu trinken. Die Qualität normalisiert sich in der Regel schnell. Außerdem ist ein kleiner Trinkwasservorrat zu Hause generell empfehlenswert.

Kontakt für Fragen

Bei weiteren Fragen erreichen Sie das Team der Wasserversorgung unter 089 / 60808-503.

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